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Modernes Fertighaus mit Holzfassade und grossen Fensterflächen in der Schweizer Abendsonne – Neubau-Inspiration für Bauherrschaften
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Fertighaus in der Schweiz: vergleichen, berechnen, entscheiden

Von der ersten Preisidee bis zur Wahl des Herstellers: Hier berechnen Sie realistische Hauspreise in Franken samt Nebenkosten, stellen Fertighaus-Anbieter nach denselben Kriterien gegenüber und sichern sich Kataloge in einer Bestellung. Alles kostenlos – die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

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Anbieter im Portal
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Haustypen erklärt
CHF 0
für Bauinteressierte
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Kantone abgedeckt
60 Minuten kostenlose Bauberatung — mit zertifiziertem Experten
42Fertighaus-Anbieter im Check
12beliebte Haustypen im Detail
26 KantoneNeubau in der ganzen Schweiz
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Junge Familie vor ihrem neu gebauten Fertighaus mit Photovoltaik-Anlage und Wärmepumpe – Minergie-Neubau in der Schweiz
Minergie-Fertighaus: Förderung von Anfang an einplanenKantonale Förderung & Zuschüsse prüfen
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Moderne Fertighaus-Stadtvilla mit Walmdach, zwei Vollgeschossen und bodentiefen Fenstern im Abendlicht
Stadtvilla in Fertigbauweise: elegant & effizientZum Haustyp Stadtvilla

Zwei Werkzeuge, ein klarer Plan

Bevor Sie Kataloge wälzen, lohnt der Blick aufs Budget: Berechnen Sie zuerst Ihre Preisspanne in Franken und stellen Sie danach Ihr Wunschhaus digital zusammen – beides dauert nur wenige Minuten.

Fertighaus-Preisrechner

Wohnfläche, Haustyp und Ausstattung eingeben – und eine ehrliche Preisspanne in Franken inklusive Nebenkosten und Sicherheitsreserve erhalten. So starten Sie ohne böse Überraschungen.

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In sieben Schritten zum Entwurf: Haustyp, Grösse, Dachform und Ausstattung wählen – am Ende stehen eine Preisschätzung und Hersteller, die genau das bauen.

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Minergie

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Minergie-P: Förderung 2026 jetzt prüfen

Wer nach Minergie-P baut, profitiert weiterhin: Kantonale Förderprogramme und Beiträge aus «Das Gebäudeprogramm» senken die Kosten Ihres Neubaus spürbar. Wir zeigen Ihnen die passenden Programme in Ihrem Kanton und den Weg durch den Antrag.

Welcher Haustyp passt zu Ihrem Leben?

Vom kompakten Bungalow über das klassische Einfamilienhaus bis zur Stadtvilla: Vergleichen Sie Bauformen, Preisspannen in Franken und typische Stärken – und grenzen Sie Ihre Auswahl gezielt ein.

Alle 26 Haustypen im Detail
Doppelhaus Linus von Kern-Haus als massive Doppelhaushälfte mit 110 m² und SatteldachHaus des Monats Juli 2026
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Nennen Sie uns die Eckdaten Ihres Vorhabens, und wir stellen Ihnen passende Offerten von Herstellern aus Ihrem Kanton zusammen – kostenlos, unverbindlich und bequem zum Vergleichen am Küchentisch.

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Mit welchem Preis müssen Sie für Ihr Fertighaus tatsächlich rechnen — und an welchen Stellen lässt sich sparen? Reservieren Sie einen Termin bei unserem TÜV-zertifizierten Fachmann. Zusammen schauen wir uns Ausbaustufe, Ausstattung und Baunebenkosten an, sodass Sie mit einem verlässlichen Budget planen können. Für Sie kostenfrei und ohne jeden Verkaufsdruck.

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Fertighaus in der Schweiz: In fünf Etappen zum eigenen Neubau

Kaum eine Bauweise gewinnt so an Bedeutung wie das Fertighaus in Holzbauweise: Wände, Decken und Dachelemente entstehen witterungsunabhängig im Werk, auf der Baustelle wird nur noch montiert. Das verkürzt die Bauzeit, macht Preise planbar und sichert eine gleichbleibende Qualität – gerade im Schweizer Alpenklima ein spürbarer Vorteil. Nach Angaben des Verbands Holzbau Schweiz hat der Holz- und Systembau hierzulande in den letzten Jahren klar zugelegt. Wer 2026 ein Haus kaufen oder bauen will, findet in der Schweiz eine grosse Auswahl an Herstellern – vom Einstiegsanbieter bis zur Premiummarke.

Etappe 1: Budget klären, bevor die Haussuche beginnt

Der teuerste Fehler beim Neubau ist ein Budget, das erst nach der Herstellerwahl feststeht. Drehen Sie die Reihenfolge um: Ermitteln Sie mit dem Preisrechner zuerst Ihre realistische Spanne in Franken – inklusive Bauland, Erschliessung, Notariat, Grundbuch und Handänderungssteuer. Klären Sie parallel mit Ihrer Bank die Tragbarkeit und die nötigen Eigenmittel (in der Regel mindestens 20 Prozent). Erst wenn diese Zahlen stehen, lohnt der Blick in Kataloge und Musterhaus-Parks. So vermeiden Sie, sich in Entwürfe zu verlieben, die Ihre Hypothek überfordern.

Etappe 2: Haustyp und Ausbaustufe festlegen

Ob Bungalow für das barrierefreie Wohnen auf einer Ebene, Einfamilienhaus für die wachsende Familie oder Stadtvilla mit repräsentativem Walmdach – der Haustyp bestimmt Grundriss, Baulandbedarf und Preis. Mindestens genauso wichtig ist die Ausbaustufe: Schlüsselfertig, Ausbauhaus oder Bausatz entscheiden darüber, wie viel Eigenleistung Sie einbringen und wie viel Sie sparen. Welche Bauweise langfristig zu Ihnen passt, beleuchtet der Vergleich Fertighaus oder Massivbau.

Etappe 3: Anbieter nach denselben Kriterien vergleichen

Offerten verschiedener Hersteller sind nur vergleichbar, wenn Wohnfläche, Ausbaustufe und Energiestandard übereinstimmen – sonst vergleichen Sie Preisschilder, aber keine Leistungen. Unser Anbietervergleich stellt bis zu drei Hersteller nach denselben Kriterien nebeneinander; die thematische Übersicht finden Sie unter /fertighaus-vergleich. Prüfen Sie zusätzlich, ob der Anbieter in Ihrem Kanton überhaupt baut, und lesen Sie die Bau- und Leistungsbeschreibung, bevor Sie Preise gegenüberstellen.

Etappe 4: Förderung sichern und Vertrag absichern

Energieeffiziente Neubauten profitieren von Beiträgen der Kantone und von «Das Gebäudeprogramm» – besonders wer nach Minergie baut. Fördergesuche reichen Sie in der Regel vor Baubeginn ein, oft gestützt auf einen GEAK. Beim Werkvertrag zählen drei Sicherheitsanker: eine Festpreisbindung, ein klarer Zahlungsplan nach Baufortschritt und eine vollständige Leistungsbeschreibung, in der jede Arbeit benannt ist. Lassen Sie das Dokument unabhängig prüfen, bevor Sie unterschreiben.

Etappe 5: Standort einbeziehen und loslegen

Baulandpreise, Bauvorschriften und Förderprogramme unterscheiden sich je nach Kanton erheblich – einen Überblick geben die Seiten zu den Kantonen und den Ländern im Alpenraum. Für den konkreten Einstieg führt Sie der Konfigurator Schritt für Schritt zum Entwurf, passende Raumaufteilungen sichten Sie unter Grundrisse. Und wenn Sie so weit sind, bündelt der kostenlose Offertenservice passende Angebote von Herstellern für Ihr Projekt – unverbindlich und ohne Verpflichtung.

Vertiefen & Vergleichen

Fundiert entscheiden: Kosten, Bauweisen und Anbieter im Detail

Ein Neubau bindet Sie über Jahrzehnte – umso wichtiger, dass die Grundlagen stimmen. Diese Seiten liefern Ihnen die Zahlen in Franken, Vergleiche und Hintergründe für eine sichere Entscheidung in der Schweiz, aktuell für das Baujahr 2026.

Grundlagen — Kosten & Bauweise

Konkret werden — Anbieter & Kataloge

Fertighaus-Wissen kompakt: Ihre Fragen, unsere Antworten

Preise, Bauzeit, Werkverträge, Förderung: Die Redaktion von 1fertighaus.ch beantwortet die Fragen, die Bauinteressierte in der Schweiz vor dem Fertighaus-Neubau am häufigsten stellen.

Was kostet ein Fertighaus in der Schweiz 2026?
Die Summen fallen je nach Grösse, Ausbau und Region sehr unterschiedlich aus. Für ein schlüsselfertiges Fertighaus rechnen Sie in der Schweiz meist mit rund CHF 3'500 bis 5'500 pro Quadratmeter Wohnfläche; Ausbau- und Bausatzhäuser starten spürbar darunter. Zum reinen Hauspreis kommen immer das Bauland sowie Nebenkosten für Notariat, Grundbuch, Handänderungssteuer, Baugrunduntersuchung und Umschwung – planen Sie dafür einen Aufschlag ein. Weil das Bauland in Kantonen wie Zürich, Zug oder Genf besonders teuer ist, macht es oft den grössten Posten aus. Unser Preisrechner liefert in wenigen Minuten eine erste Spanne in Franken; belastbare Zahlen erhalten Sie danach über individuelle Offerten der Hersteller.
Wie schnell steht ein Fertighaus?
Die Montage ist der schnellste Teil: Sind Bodenplatte oder Keller fertig, richten die Montageteams den Rohbau häufig innerhalb von zwei bis fünf Tagen auf – die Bauteile kommen wetterunabhängig vorgefertigt aus der Produktion. Bis zum Einzug vergehen danach je nach Ausbaustufe noch einige Wochen bis Monate für Innenausbau, Haustechnik und Bodenbeläge. Den grössten Zeitpuffer sollten Sie vor dem Baustart einplanen: Baulandsuche, Planung, Baugesuch samt Baubewilligung und die Wartezeit beim Hersteller summieren sich realistisch auf ein Jahr oder mehr.
Fertighaus kaufen oder frei planen – was passt zu mir?
Beides führt zum Neubau, unterscheidet sich aber im Aufwand: Wer ein Haus aus dem Herstellerkatalog wählt, profitiert von erprobten Grundrissen, kalkulierbaren Preisen und einem eingespielten Bauablauf. Wer individueller plant, passt Entwürfe an oder entwickelt mit dem Hersteller und einem Architekten nach SIA-Normen ein freies Haus – gegen Aufpreis und mit längerer Planungsphase. Für die Entscheidung helfen drei Fragen: Wie viel Zeit können Sie investieren, wie wichtig ist Ihnen ein einzigartiger Entwurf, und welches Budget steht bereit? In unserem Konfigurator testen Sie unverbindlich, welche Variante zu Ihren Antworten passt.
Worauf muss ich beim Werkvertrag für ein Fertighaus achten?
Drei Punkte entscheiden über Ihre Sicherheit: Erstens ein Festpreis mit ausreichend langer Bindungsfrist, damit Materialpreissteigerungen nicht bei Ihnen landen. Zweitens die Bau- und Leistungsbeschreibung – nur dort steht verbindlich, welche Arbeiten, Materialien und Ausstattungen wirklich enthalten sind; Begriffe wie «schlüsselfertig» sind nicht gesetzlich geschützt. Drittens Sicherheiten und klare Zahlungspläne für den Fall, dass der Hersteller in Schwierigkeiten gerät. Lassen Sie den Werkvertrag vor der Unterschrift von einer unabhängigen Stelle prüfen – die Gebühr dafür ist gut investiert.
Welche Ausbaustufen gibt es und wie viel spare ich damit?
Fertighäuser werden in drei Stufen angeboten: Schlüsselfertig übernimmt der Hersteller nahezu alles bis zum Einzug. Beim Ausbauhaus liefert er die wetterfeste Hülle samt Fenstern und Dach, den Innenausbau erledigen Sie in Eigenleistung – das senkt den Preis spürbar, verlangt aber handwerkliches Können und Zeit. Das Bausatzhaus ist die günstigste Variante: Sie errichten das Haus mit Unterstützung weitgehend selbst. Als Faustregel gilt: Je mehr Eigenleistung, desto grösser die Ersparnis, desto höher aber auch Ihr Risiko bei Fehlern und Verzögerungen. Banken rechnen Eigenleistung zudem nur begrenzt als Eigenmittel an.
Wie vergleiche ich Fertighaus-Anbieter fair miteinander?
Der häufigste Fehler ist der Vergleich ungleicher Offerten. Achten Sie darauf, dass alle Angebote dieselbe Wohnfläche, dieselbe Ausbaustufe und denselben Energiestandard abbilden – sonst sagt der Preisunterschied nichts aus. Prüfen Sie neben dem Preis die Bau- und Leistungsbeschreibung, den Kanton, in dem der Anbieter tatsächlich baut, sowie Referenzen und Erfahrungsberichte. In unserem Anbietervergleich stellen Sie mehrere Hersteller nach denselben Kriterien nebeneinander und erkennen schnell, wo sich ein genauerer Blick lohnt. Fordern Sie anschliessend zwei bis drei konkrete Offerten an und vergleichen Sie Position für Position.
Welche Förderung gibt es für den Fertighaus-Neubau?
In der Schweiz läuft die Förderung vor allem über die Kantone und «Das Gebäudeprogramm»: Unterstützt werden energieeffiziente Neubauten, etwa nach Minergie- oder Minergie-P-Standard, sowie erneuerbare Heizsysteme wie Wärmepumpen. Wichtig ist die Reihenfolge – Fördergesuche sind in der Regel vor Baubeginn einzureichen und teils an einen GEAK-Nachweis geknüpft. Viele Fertighaus-Hersteller liefern ihre Häuser serienmässig in förderfähigen Standards. Weil sich Programme und Beiträge von Kanton zu Kanton unterscheiden, lohnt der individuelle Blick. Unser Förder-Finder zeigt, welche Programme für Ihr Vorhaben infrage kommen.
Ist ein Fertighaus energieeffizient und wertstabil?
Moderne Fertighäuser gehören energetisch zur Spitzengruppe im Neubau: Die vorgefertigten Wandelemente erreichen mit vergleichsweise schlanken Aufbauten sehr gute Dämmwerte, Wärmepumpe und Photovoltaik sind bei vielen Herstellern Standard. Damit erreichen die meisten Häuser problemlos den Minergie-Standard und erfüllen die kantonalen Energievorschriften. Bei der Wertentwicklung hat das Fertighaus stark aufgeholt; entscheidend sind heute Lage, Zustand und Energiebilanz – nicht die Bauweise. Ein guter GEAK und eine dokumentierte Qualitätssicherung stärken den Wiederverkaufswert zusätzlich.
Brauche ich Bauland, bevor ich beim Hersteller anfrage?
Eigenes Bauland ist keine Pflicht für die erste Anfrage – Kataloge bestellen, Preise berechnen und Anbieter sondieren können Sie auch ohne. Spätestens für eine verbindliche Offerte brauchen Hersteller jedoch konkrete Grundstücksdaten, denn Zonenplan, Baugrund, Zuschnitt und Erschliessung beeinflussen Entwurf und Kosten erheblich. Viele Anbieter unterstützen bei der Suche oder kennen freie Parzellen in ihren Regionen. Prüfen Sie ein Wunschgrundstück vor dem Kauf gründlich: Baugrunduntersuchung, Zonenzugehörigkeit, Dienstbarkeiten und Erschliessungskosten gehören auf die Checkliste – unser Grundstücks-Check hilft dabei.
Für wen ist 1fertighaus.ch gedacht und was kostet die Nutzung?
Unser Portal richtet sich an alle in der Schweiz, die ein Haus kaufen oder neu bauen möchten – von der ersten Preisidee bis zur konkreten Anbieterwahl. Sämtliche Werkzeuge sind für Sie kostenlos: der Preisrechner, der Konfigurator, der Anbietervergleich und die Katalogbestellung. Wir finanzieren uns über Vergütungen von Herstellern, wenn über das Portal Kontakte zustande kommen; auf Inhalte und Vergleichskriterien hat das keinen Einfluss. Sie entscheiden jederzeit selbst, welche Anbieter Sie kontaktieren – eine Verpflichtung entsteht durch keine unserer Funktionen.
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